FAQ*

Ambient Media - Sonderwerbeformen im Lebensumfeld der Kundenzielgruppe wie Gastronomie, Hochschule, Kindergärten oder Schule.

AE - AE-Provision (auch Agenturprovision genannt) versteht man eine Vergütung, die Verlage an Werbeagenturen für vermittelte Aufträge, also die Belegung ihrer Werbeträger mit Anzeigen, zahlen. Dies ist heute vor allem bei Zeitungen, jedoch ebenso bei Radio, Fernsehen und Internet, noch üblich. Die Provision beläuft sich in der Regel auf zehn bis 15 Prozent des Auftragsvolumens, kann sich aber bei reinen Mediaagenturen auch auf unter einen Prozent reduzieren. In den Mediakosten der meisten Vermarkter ist eine Agenturprovision von 15 Prozent eingerechnet.

 

Below-the-Line-Marketing - Unter Below-the-Line-Marketing versteht man die Kommunikationsmaßnahmen, welche nicht zur klassischen Werbung, also Anzeigenwerbung, Rundfunkwerbung, TV-Werbung etc. gehören.

 

Crossmedia Marketing - Crossmedia Marketing bezeichnet die Verbreitung einer einheitlichen Botschaft über mehrere verknüpfte Kanäle, die den Nutzer zielgerichtet über die verschiedenen Medien führt und ihm auch die Möglichkeit zur Interaktion bietet. Quelle: Wikipedia
 

Guerilla-Marketing - Guerilla-Vermarktung bezeichnet die Wahl ungewöhnlicher Aktionen im sogenannten Marketing, die mit untypisch geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung erzielen sollen.

 

Media-Mix - Als Media-Mix wird die Kombination verschiedener Mediengattungen bezeichnet, die zur Durchführung einer Werbestrategie eingesetzt werden.

 

Nettoreichweite - Wird bei mehrfachem Kontakt einer Person mit der Werbebotschaft die Netto-Reichweite für eine Kosten-Nutzenberechnung zugrunde gelegt, so spricht man je nach Medium von einem Tausend-Leser-Preis, Tausend-Nutzer-Preis oder Tausend-Hörer-Preis. In diesem Fall wird davon ausgegangen, dass ein Werbeträger auch von mehreren Personen gelesen wird (z. B. eine Zeitschrift in einem Wartezimmer).

 

Out of Home - Mit der Zuordnung zum Out-of-Home-Bereich grenzt sich Ambient Media von Kommunikationsformen wie Telefonverkauf, Haustürgeschäften und New Media ab. Das Vordringen in die Intimsphäre der Zielgruppe entwickelt andere Formen als die Platzierung nahezu klassischer Medien im öffentlichen Raum (Kneipe, U-Bahn etc.). Zunehmend populär werden Werbemittel, die „von außen“ in die Privathaushalt gelangen. Dabei findet der erste Kontakt zwischen Medium und Zielgruppe Out-of-Home statt, die eigentliche Wirkung tritt aber zu Hause ein. Ein Beispiel hierfür sind die in Textilreinigungen eingesetzten Kleiderbügel, welche auf unterschiedlichste Art mit Werbung und Warenproben ausgestattet werden können.

 

QR-Code - Ein QR-Code (QR steht für quick response = schnelle Antwort) ist ein zweidimensionaler Code, welcher anfangs für die Markierung von Komponenten in der Automobilproduktion verwendet wurde. Mittlerweile werden damit auch Werbe-
botschaften verschlüsselt, welche dann mit Hilfe eines Handys und entsprechender Software entschlüsselt werden können. Quelle: Wikipedia
  

SMV - Sondermittlervergütung die von Vermarktern an Spezialagenturen zusätzlich zur Agenturprovision bezahlt werden.

 

Social Media Marketing - Dieser Begriff beinhaltet die Strategie für den sozialen Umgang mit Ihrer Marke. Es gilt, die Social Media Strategie in Einklang mit den anderen Instrumenten des Online-Marketing-Mix zu bringen. Diese wiederum müssen mit den Instrumenten des klassischen Marketings abgestimmt werden, denn eine gegenseitige crossmediale Kommunikation beeinflusst die Ziele überproportional.
 

TKP - Der Tausend-Kontakt-Preis (TKP) (auch Tausenderpreis, Tausenderkontaktpreis, Tausend Ad Impressions (TAI) oder Cost-per-Mille (CPM) genannt) ist eine Kennzahl aus der Mediaplanung. Er gibt an, welcher Geldbetrag bei einer Werbemaßnahme (etwa für Fernsehspots, Online-Werbung oder Printwerbung) eingesetzt werden muss, um 1000 Personen einer Zielgruppe per Sichtkontakt (im Radio Hörkontakt) zu erreichen. Dabei wird üblicherweise von der Brutto-Reichweite (auch Mehrfachkontakte einer Person mitgerechnet) eines Mediums ausgegangen. Im Onlinebereich, beispielsweise bei Bannerwerbung, gilt eine Ad-Impression als Kontakt.

 

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